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	<title>Kommentare zu: Die fünf Achtsamkeitsübungen nach Zenmeister Thich Nhat Hanh</title>
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	<description>Buddhistisches Kloster in Frankfurt am Main</description>
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		<title>Von: Karoly</title>
		<link>http://www.phathue.de/newsletter/fuenf-achtsamkeitsubungen/comment-page-1/#comment-1018</link>
		<dc:creator>Karoly</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 20:58:26 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Leute!

Ich meditiere auch seit lange schon,und Achtsamkeit,Yoga,Aut.Trainig usw. sind auch nicht neu für mich. Aber was ich hier gelesen habe,ist zwar schön ,aber... na ja ,so kann man heuzutage leider nicht leben!!!

LG
K.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leute!</p>
<p>Ich meditiere auch seit lange schon,und Achtsamkeit,Yoga,Aut.Trainig usw. sind auch nicht neu für mich. Aber was ich hier gelesen habe,ist zwar schön ,aber&#8230; na ja ,so kann man heuzutage leider nicht leben!!!</p>
<p>LG<br />
K.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.phathue.de/newsletter/fuenf-achtsamkeitsubungen/comment-page-1/#comment-1016</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 12:49:14 +0000</pubDate>
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		<description>Hier habe ich eine Website, die sich unter anderem damit beschäftigt: http://www.buddhanet.net/cmdsg/getting7.htm

    &quot;In the unlikely event that killing is absolutely inevitable, it may be advisable to note the obvious distinction between killing out of cruelty and killing out of necessity. A person who goes out fishing for pleasure is cruel. While he may love children or make big donations for charitable institutions, as far as spirituality is concerned his mind is not refined enough to be sensitive to the pain and suffering of the poor creatures living in the river. A man who hunts for a living does so because it is necessary to maintain himself and his family. It would seem quite understandable that in the latter case the unwholesome effects would likely be much lighter than the former. The same thing is true in the case of killing for self defense. Killing dangerous animals, vermin, and insects accrues less kammically unwholesome consequences than killing a human being or an animal that serves man (such as a horse, a dog, or an elephant).&quot;

Die Kraft oder das Gewicht eines karmischen Abdrucks, den du bei Handlungen, Sprache und Gedanken hinterlässt, hängt entscheidend von deiner Motivation und deiner Intention ab. Verteidigung hat ja als Motivation Schutz und nicht die Intention von Töten, Angreifen und Verletzen. Das ist ein deutlicher Unterschied. Ich wünsche dir allerdings, dass du deine Kampfkünste niemals anwenden musst und dass selbst bei Konflikten oder Ähnlichem es immer zu einer friedlichen Lösung kommt! 

Alles Liebe und Gute

Admin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier habe ich eine Website, die sich unter anderem damit beschäftigt: <a href="http://www.buddhanet.net/cmdsg/getting7.htm" rel="nofollow">http://www.buddhanet.net/cmdsg/getting7.htm</a></p>
<p>    &#8220;In the unlikely event that killing is absolutely inevitable, it may be advisable to note the obvious distinction between killing out of cruelty and killing out of necessity. A person who goes out fishing for pleasure is cruel. While he may love children or make big donations for charitable institutions, as far as spirituality is concerned his mind is not refined enough to be sensitive to the pain and suffering of the poor creatures living in the river. A man who hunts for a living does so because it is necessary to maintain himself and his family. It would seem quite understandable that in the latter case the unwholesome effects would likely be much lighter than the former. The same thing is true in the case of killing for self defense. Killing dangerous animals, vermin, and insects accrues less kammically unwholesome consequences than killing a human being or an animal that serves man (such as a horse, a dog, or an elephant).&#8221;</p>
<p>Die Kraft oder das Gewicht eines karmischen Abdrucks, den du bei Handlungen, Sprache und Gedanken hinterlässt, hängt entscheidend von deiner Motivation und deiner Intention ab. Verteidigung hat ja als Motivation Schutz und nicht die Intention von Töten, Angreifen und Verletzen. Das ist ein deutlicher Unterschied. Ich wünsche dir allerdings, dass du deine Kampfkünste niemals anwenden musst und dass selbst bei Konflikten oder Ähnlichem es immer zu einer friedlichen Lösung kommt! </p>
<p>Alles Liebe und Gute</p>
<p>Admin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://www.phathue.de/newsletter/fuenf-achtsamkeitsubungen/comment-page-1/#comment-1015</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 22:25:53 +0000</pubDate>
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		<description>Zur ersten Achtsamkeitsübung eine Frage:
Ich mache Selbstverteidigungstraining, daß im Notfall mein Leben retten soll. Dabei werden Techniken geübt, die in einem Ernstfall den Angreifer sehr stark schädigen.
Wie ist das, wenn man angegriffen wird? Wie ist das, wenn der Angreifer dabei (im schlimmsten Fall) getötet wird?

Gibt es hier Ausnahmen, wenn der Leib und das Leben vom Menschen selbst und seinen Lieben bedroht wird?

Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur ersten Achtsamkeitsübung eine Frage:<br />
Ich mache Selbstverteidigungstraining, daß im Notfall mein Leben retten soll. Dabei werden Techniken geübt, die in einem Ernstfall den Angreifer sehr stark schädigen.<br />
Wie ist das, wenn man angegriffen wird? Wie ist das, wenn der Angreifer dabei (im schlimmsten Fall) getötet wird?</p>
<p>Gibt es hier Ausnahmen, wenn der Leib und das Leben vom Menschen selbst und seinen Lieben bedroht wird?</p>
<p>Danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.phathue.de/newsletter/fuenf-achtsamkeitsubungen/comment-page-1/#comment-1014</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 12:40:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.phathue.de/?p=783#comment-1014</guid>
		<description>Hier gibt es einige Auswahlmöglichkeiten: http://www.bhsg.uni-bonn.de/bonnergru.html

Vielleicht findest du dort, was du suchst. 

Alles Liebe

Admin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier gibt es einige Auswahlmöglichkeiten: <a href="http://www.bhsg.uni-bonn.de/bonnergru.html" rel="nofollow">http://www.bhsg.uni-bonn.de/bonnergru.html</a></p>
<p>Vielleicht findest du dort, was du suchst. </p>
<p>Alles Liebe</p>
<p>Admin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Errami</title>
		<link>http://www.phathue.de/newsletter/fuenf-achtsamkeitsubungen/comment-page-1/#comment-1001</link>
		<dc:creator>Errami</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 16:37:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.phathue.de/?p=783#comment-1001</guid>
		<description>Gibt es eine Gruppe die In Bonn Praktiziert und wo ich auch praktizieren kannn? 
Gerne an die mail oder 0228 - 8863493</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es eine Gruppe die In Bonn Praktiziert und wo ich auch praktizieren kannn?<br />
Gerne an die mail oder 0228 &#8211; 8863493</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.phathue.de/newsletter/fuenf-achtsamkeitsubungen/comment-page-1/#comment-406</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 06:41:26 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo May,

zur ersten Achtsamkeitsübung:
Wenn du es nicht schaffst, vegan zu essen, dann kannst du auch weiterhin Milchprodukte zu dir nehmen, ohne dass du dabei etwas &quot;falsch&quot; machst. Die Achtsamkeitsübungen sind ja dazu da, um mehr Achtsamkeit, Dankbarkeit und Sorgfalt in unsere alltäglichen Handlungen und Gedanken zu bringen. Du könntest weiterhin Milchprodukte zu dir nehmen und gleichzeitig ein tiefes Gefühl von Dankbarkeit in dir entwickeln: Ein Tier hat mir diese Nahrung ermöglicht, hat etwas von sich gegeben, damit ich meinen Hunger stillen kann. Versuche es nicht zu verurteilen, dass du die vegane Lebensweise nicht bewältigen kannst, sondern versuche das, was du kannst wertzuschätzen und mit einem Gefühl der Dankbarkeit zu leben. Sobald du ein wenig stabiler wirst, kannst du ja einige Tage in der Woche vegan leben. Man muss in vielen Dingen erst einmal langsam Erfahrungen sammeln, bevor man sie wirklich stabil und langfristig leben kann. Wenn du dann einige Tage die Woche vegan leben kannst, wird es sich einfacher ausweiten lassen.

Und zur zweiten Achtsamkeitsübung:

Großzügigkeit muss nicht nur materielle Geben sein. Man kann Menschen Zeit schenken, ein offenes Ohr schenken, Anwesenheit schenken. Wenn du jemandem hilfst, hast du Hilfe geschenkt. Sobald du jemanden ein warmes Lächeln schenkst, hast du Liebe oder Akzeptanz geschenkt. Man kann soviel geben und die materiellen Dinge sind dabei nur ein kleiner Teil. Egal wieviel materielle Besitztümer man verschenken kann - manchmal sind es viel kleinere und feinere Dinge wie ein Lächeln oder ein offenes Ohr, die Menschen glücklich machen können.

Was uns auch bei den Achtsamkeitsübungen oft auffällt ist: Sie sind so weitgefasst, wenn man das alles einhalten könnte, wäre man ja schon halb erleuchtet! Viele fühlen sich überfordert und sehen schnell, was sie alles NICHT einhalten oder umsetzen können. Daher auch ein Rat: Schau nicht nur nach deinen Fehlern oder Unzulänglichkeiten, sondern betrachte auch, was du bereits schaffst. Wenn du siehst, wieviele Gewohnheiten du bereits neu entwickelt hast und wieviele schlechte Muster du durchbrochen hast oder immer wieder überwindest, dann kann dir das die Motivation geben, weiter zu machen...Ich wünsche dir auf deinem Weg alles Gute, viel Kraft und ein warmes Herz...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo May,</p>
<p>zur ersten Achtsamkeitsübung:<br />
Wenn du es nicht schaffst, vegan zu essen, dann kannst du auch weiterhin Milchprodukte zu dir nehmen, ohne dass du dabei etwas &#8220;falsch&#8221; machst. Die Achtsamkeitsübungen sind ja dazu da, um mehr Achtsamkeit, Dankbarkeit und Sorgfalt in unsere alltäglichen Handlungen und Gedanken zu bringen. Du könntest weiterhin Milchprodukte zu dir nehmen und gleichzeitig ein tiefes Gefühl von Dankbarkeit in dir entwickeln: Ein Tier hat mir diese Nahrung ermöglicht, hat etwas von sich gegeben, damit ich meinen Hunger stillen kann. Versuche es nicht zu verurteilen, dass du die vegane Lebensweise nicht bewältigen kannst, sondern versuche das, was du kannst wertzuschätzen und mit einem Gefühl der Dankbarkeit zu leben. Sobald du ein wenig stabiler wirst, kannst du ja einige Tage in der Woche vegan leben. Man muss in vielen Dingen erst einmal langsam Erfahrungen sammeln, bevor man sie wirklich stabil und langfristig leben kann. Wenn du dann einige Tage die Woche vegan leben kannst, wird es sich einfacher ausweiten lassen.</p>
<p>Und zur zweiten Achtsamkeitsübung:</p>
<p>Großzügigkeit muss nicht nur materielle Geben sein. Man kann Menschen Zeit schenken, ein offenes Ohr schenken, Anwesenheit schenken. Wenn du jemandem hilfst, hast du Hilfe geschenkt. Sobald du jemanden ein warmes Lächeln schenkst, hast du Liebe oder Akzeptanz geschenkt. Man kann soviel geben und die materiellen Dinge sind dabei nur ein kleiner Teil. Egal wieviel materielle Besitztümer man verschenken kann &#8211; manchmal sind es viel kleinere und feinere Dinge wie ein Lächeln oder ein offenes Ohr, die Menschen glücklich machen können.</p>
<p>Was uns auch bei den Achtsamkeitsübungen oft auffällt ist: Sie sind so weitgefasst, wenn man das alles einhalten könnte, wäre man ja schon halb erleuchtet! Viele fühlen sich überfordert und sehen schnell, was sie alles NICHT einhalten oder umsetzen können. Daher auch ein Rat: Schau nicht nur nach deinen Fehlern oder Unzulänglichkeiten, sondern betrachte auch, was du bereits schaffst. Wenn du siehst, wieviele Gewohnheiten du bereits neu entwickelt hast und wieviele schlechte Muster du durchbrochen hast oder immer wieder überwindest, dann kann dir das die Motivation geben, weiter zu machen&#8230;Ich wünsche dir auf deinem Weg alles Gute, viel Kraft und ein warmes Herz&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: May</title>
		<link>http://www.phathue.de/newsletter/fuenf-achtsamkeitsubungen/comment-page-1/#comment-404</link>
		<dc:creator>May</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 00:21:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.phathue.de/?p=783#comment-404</guid>
		<description>Ich habe Schwierigkeiten die erste bzw. auch die zweite Achtsamkeitsübung im Alltag einzusetzen.
Zu einem aus Gewohnheit, weil ich es nicht gut hinbekomme mich vegan zu ernähren. Zum anderen ist in mir ein Gefühl von Mangel, mit dem ich nicht recht umgehen kann und daher sehr wenig Großzügigkeit in meinem Leben praktiziere.

Können Sie mir weiterhelfen und einen Rat dazu geben aus diesen beiden Gewohnheiten herauszutreten?

mfg
May</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe Schwierigkeiten die erste bzw. auch die zweite Achtsamkeitsübung im Alltag einzusetzen.<br />
Zu einem aus Gewohnheit, weil ich es nicht gut hinbekomme mich vegan zu ernähren. Zum anderen ist in mir ein Gefühl von Mangel, mit dem ich nicht recht umgehen kann und daher sehr wenig Großzügigkeit in meinem Leben praktiziere.</p>
<p>Können Sie mir weiterhelfen und einen Rat dazu geben aus diesen beiden Gewohnheiten herauszutreten?</p>
<p>mfg<br />
May</p>
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